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Wer die Pflicht hat Steuern zu zahlen, 
hat auch das Recht Steuern zu sparen.

 

Dieser Ausspruch unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn obwohl es heute immer mehr Möglichkeiten gibt, so wird es doch immer schwieriger zu sparen. So fordern unsere Politiker auf der einen Seite mehr Eigenvorsorge z.B. für den Ruhestand zu betreiben, auf der anderen Seite werden Steuern erhöht oder neu eingeführt, so dass das zur Verfügung stehende Einkommen sinkt.

Seit 1950 haben sich die Bruttoeinkommen mehr als verachtzehnfacht, die Nettoeinkommen aber nur verdreizehnfacht.Das heißt, die Belastung der Einkommen mit Abgaben hat sich von 12,5 % auf 34,9 % fast verdreifacht! Die Lösung: Sparen Sie nicht alleine; beteiligen Sie andere, z. B. das Finanzamt, an Ihrem Vermögensaufbau und führen Sie so Ihre Steuern in Ihr Privatvermögen zurück.

Hier die wichtigsten Infos.

Fazit: Sparen Sie nicht alleine; beteiligen Sie das Finanzamt an Ihrem Vermögensaufbau und führen Sie so Ihre Steuern in Ihr Privatvermögen zurück. Eine Investition aus rein steuerlichen Gründen kann nicht empfohlen werden. Im Vordergrund muss immer die Werthaltigkeit der Anlage ohne Steuervorteil unter Berücksichtigung der Inflation stehen.

"Man kann nur die Steuer sparen, die man zahlt." Ob sich ein Steuersparkonzept für Sie rechnet, was Sie dabei beachten müssen und welche Steuerersparnis genau möglich ist, berechnen wir Ihnen gern.

Steuerlast

An jeder verdienten Mark verdient der Staat. Was früher der "Zehnte" für den Lehnsherren war, ist heute Ihr persönlicher Steuersatz. Dabei gilt der Grundsatz: "Je mehr Sie verdienen, desto mehr Steuern müssen Sie abführen".

Wie viele Tage im Jahr wollen Sie in Zukunft für andere arbeiten?


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