Turbulente Börsenwochen mussten die Anleger seit unserer letzen IMPULSE – Ausgabe wegstecken und verdauen. Die Terroranschläge von Madrid zerstörten die wieder errungene Herrlichkeit und weckten alte Ängste. Nach gutem Beginn in 2004 gingen die Aktienkurse durch die oben genannten Ereignisse auf Talfahrt. Die Verkäufe zeigten kurzfristig sogar teilweise panische Züge auf. Die breite Masse reagierte wieder einmal mit dem Bauch und nicht mit dem Kopf. So schwer es auch ist, muss man in solchen Situationen die Ruhe bewahren. Dabei ist es von immenser Bedeutung über den Tellerrand hinaus zu schauen. Welchen Einfluss haben Anschläge in dieser Form auf volkswirtschaftlicher bzw. betriebswirtschaftlicher Ebene? Wie verhalten sich Unternehmen und Konsumenten? Um diese Fragen aus psychologischer Sicht beantworten zu können, kann sich jeder von Ihnen einmal selbst in folgende Konstellation versetzen. Sie persönlich werden von einer dritten Person bedroht. Sie werden sich unter zwei Möglichkeiten entscheiden müssen. Sie können sich vollkommen zurückziehen, Ihr Privatleben auf den Kopf stellen und auf alle Dinge, die das Leben lebenswert machen, verzichten. Andererseits besteht die Option, Zivilcourage zu zeigen und mit etwas Angst aber auch erhobenem Haupt den Alltag so gut es unter diesen Bedingungen geht zu meistern. Unserer Meinung nach werden sich die meisten Unternehmer und Börsianer für den zweiten Weg entscheiden. Dass, das Leben weiter geht, zeigen eindrucksvoll die Wirtschaftsdaten der vergangenen Wochen. Vor allen Dingen in den USA ist Wachstum angesagt. Der verarbeitende Sektor und das Dienstleistungsgewerbe brummen. Es werden sogar neue Arbeitsplätze geschaffen. Die US Unternehmen, die bis jetzt schon ihre Ergebnisse zum ersten Quartal 2004 gemeldet haben, übertreffen größtenteils die Prognosen. Die Wirtschaftserholung jenseits des Atlantiks ist im vollen Gange. Die kluge Notenbankpolitik, Steuererleichterungen der Regierung, sowie die Mentalität der Amerikaner ermöglichen diese Entwicklung. Die Aktienkurse steigen und werden nur durch aufkommende Zinsanhebungsdiskussionen gebremst. Das die Zinsen nicht ewig auf ihrem historisch niedrigem Niveau verharren können, ist logisch. Man sollte aber die Relationen bewahren und die Kirche im Dorf lassen. Kleine Anhebungen werden keinen Schaden für den Aktienmarkt anrichten. Sie sind vielmehr ein Beweis dafür, dass sich die amerikanische Wirtschaft auf einem guten Weg befindet. Außerdem vergehen neun bis zwölf Monate ehe die Zinserhöhungen sich im Geldkreislauf bemerkbar machen. Bei einer Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt laufen die dicksten Gewinne bekanntlich zum Schluss auf. Folgt man jetzt den Verkaufsempfehlungen der Schwarzseher, würde man zukünftig das Beste noch verpassen. Wir befinden uns weiterhin in einer Hausse, was Kurssteigerungen über einen längeren Zeitraum mit den dazugehörigen zwischenzeitlichen Rückschlägen bedeutet. Aus diesem Grunde empfehlen wir weiterhin Aktienbestände zu halten bzw. auszubauen. Wie erfolgreich die Beratung in Vermögensangelegenheiten durch die ADLATUS ist zeigen die von den renommierten Finanzzeitschriften Capital und EuroDM in das Leben gerufenen Depotwettbewerbe.
Beim diesjährigen Fondscontest von DM-Euro belegt die ADLATUS seit Wochen den 1. Platz unter zahlreichen namhaften Banken und Vermögensverwaltern. Der Wertzuwachs des von uns gemanagten Depots beträgt in diesem Jahr stolze 14 Prozent. Diese Steigerung ist umso beachtlicher, da sie in einem Zeitraum von nur 3 Monaten erzielt wurde. Das neben der richtigen Markteinschätzung die unabhängige Auswahl der erfolgreichsten Produkte die wesentlichen Komponenten für eine erfolgreiche Geldanlage darstellen, zeigt diese erreichte Performance deutlich. Wie Sie wissen können wir auf einen zwölfjährigen Erfahrungsschatz im Wertpapierbereich zurückgreifen. Der erfahrene Vermögensberater handelt im Sinne seines Kunden. In der von hauseigenen Fondsgesellschaften abhängigen und auf strukturierten Vertrieb getrimmten Bankenlandschaft sind Renditen von 10 Prozent pro Jahr nur schwer erzielbar. Das Interesse durch ständiges Umschichten Provisionen zu kassieren bzw. bei der Auswahl der Investmentfonds die eigene Gesellschaft in den Mittelpunkt zu rücken, verhindert dies. Wir sehen es als einen unverzichtbaren Mehrwert an, ohne Rücksicht auf übergeordnete Interessen das Know How der besten Fondsmanager der Welt, egal bei welcher Fondsgesellschaft beschäftigt, in unsere Kaufempfehlungen einzubeziehen. Keine Fondsgesellschaft kann ausschließlich Top-Produkte in seinem Repertoire aufweisen. Jedes einzelne Investmenthaus hat seine Stärken in einer Wirtschaftsregion oder in Spezialitätenfonds die gehegt und gepflegt werden. Genau diese Tatsache machen wir uns bei der Entscheidungsfindung im Investmentprozess zunutze. Nur die besten Fonds, die über viele Jahre konstant eine Wertentwicklung über der des Marktes vorweisen können, haben eine Chance den Weg in unsere Kundendepots zu finden. Sie haben nichts zu verschenken. Setzen Sie deswegen auf eine unabhängige und ergebnisorientierte Betreuung Ihrer Geldanlagen. Ein Anruf genügt und wir überprüfen kostenlos Ihre aktuelle Depotzusammensetzung. |